Kurz:
-
Wie bewerbe ich mich auf eine interne Stelle?
Eine interne Bewerbung entspricht von der Form her einer Bewerbung bei einem anderen Arbeitgeber. Dennoch gibt es bei einer internen Bewerbung viel mehr zu beachten. Sie berührt nämlich auch die Interessen anderer betriebsinterner Personen, wie bisherige und künftige Kollegen, Vorgesetzte, Mitarbeiter und das Management, mit denen Sie ja auch weiterhin zu tun haben sein werden. Weil das Thema der internen Bewerbung deshalb ebenso sensibel wie vielschichtig ist, habe ich ihm in meinem Ratgeber „Klüger bewerben, aber richtig! Wie die Bewerbung den Nerv der Personalentscheider trifft“ ein komplettes eingehendes Kapitel gewidmet. Erfahren Sie darin mehr.
-
Muss ich beim intern Bewerben überhaupt eine formelle Bewerbung schreiben?
In der Regel: ja. Wenn es eine freie Stelle gibt, werden dafür in der Regel auch externe Bewerber gesucht. Ein Nachteil einer internen Stellenbesetzung ist es nämlich, dass dabei automatisch wieder eine andere Stelle frei wird, die wiederum besetzt werden muss. Mit den externen Bewerbern zusammen kommen die Unterlagen dann in das betriebseigene Bewerbungsauswahlverfahren. Um mit den externen Bewerbern auf einen Blick vergleichbar zu sein, ist es dann wichtig, die Unterlagen der Bewerbung genauso zusammengestellt und aufbereitet zu haben, als hätte man sich selbst von extern beworben. Eine arbeitsvermeidende Schonhaltung à la „sucht Euch meine Unterlagen doch selbst zusammen“ käme beim eigenen Arbeitgeber dagegen nicht besonders gut an. Was es bei internen Bewerbungen sonst noch alles Wichtige zu beachten und richtig zu machen gibt, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Klüger bewerben, aber richtig! Wie die Bewerbung den Nerv der Personalentscheider trifft“. Mehr darüber.
-
Wie sollte ein internes Anschreiben aufgebaut sein?
Beim Anschreiben einer Bewerbung intern braucht es noch mehr Fingerspitzengefühl als im Falle einer externen Bewerbung. Immerhin kennt man Sie ja und damit nicht nur Ihre Erfolge und Stärken. Schönrederei hilft hier wenig. Solch ein Schuss geht leicht nach hinten los. Zudem müssen Sie ja nicht nur Ihre Eignung und Ihr Interesse an der neuen internen Stelle glaubhaft machen, sondern auch, warum Sie ihren bisherigen Job bei dem Arbeitgeber verlassen wollen. Damit kann man sehr leicht ins Fettnäpfchen treten und seine Chancen dadurch völlig verderben. Was es beim Anschreiben für eine interne Bewerbung und auch darüber hinaus alles Wichtige zu beachten gibt, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Klüger bewerben, aber richtig! Wie die Bewerbung den Nerv der Personalentscheider trifft“. Mehr darüber.
-
Gibt es Risiken bei einer internen Bewerbung?
Ja natürlich. Und diese sind allemal größer als bei einer externen Bewerbung. Denken Sie mal daran, wie Sie bei Ihrem bisherigen Vorgesetzten dastehen, den Sie offenbar verlassen wollen, und auch bei ihren bisherigen Kollegen. Obwohl Sie auf einer anderen Stelle bei dem Arbeitgeber bleiben: Wie wird sich das für Sie auswirken? Und falls es mit der internen Bewerbung nicht klappt, was werden diese Kollegen und Vorgesetzte dann von Ihnen halten? Eine interne Bewerbung erfordert ein äußerst umsichtiges Vorgehen. Wie Sie das anstellen können, Risiken der beim internen Bewerben minimieren und typische gefährliche Klippen umschiffen können, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Klüger bewerben, aber richtig! Wie die Bewerbung den Nerv der Personalentscheider trifft“. Mehr darüber.
-
Motivationsschreiben interne Bewerbung: Was ist dabei zu beachten?
Eine interne Bewerbung erfordert auf jeden Fall das Darlegen der Wechsel-Motivation - aber besser nicht in einem separaten Motivationsschreiben. Dafür ist das Anschreiben intern der geeignetere, weil viel weiter im Vordergrund stehende Ort. Was es beim Motivationsschreiben im Anschreiben und auch darüber hinaus beim intern Bewerben alles zu beachten gibt, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Klüger bewerben, aber richtig! Wie die Bewerbung den Nerv der Personalentscheider trifft“. Mehr darüber.
-
Sollte ich für eine interne Bewerbung meinen Lebenslauf aktualisieren?
Ja, natürlich! Ihr Lebenslauf in der Personalabteilung ist ja veraltet. Er stammt aus der Zeit vor dem aktuellen Beschäftigungsverhältnis und enthält deshalb weder Ihr Eintrittsdatum noch Ihren Werdegang und ihre aktuelle Position bei dem Arbeitgeber. Aber die Infos haben die doch alle in meiner Personalakte, könnten Sie denken. Aber würden Sie dann wirklich glauben, es sei eine gute Idee, hier die Firma in Ihrer eigenen Angelegenheit für Sie arbeiten lassen zu wollen? Nein, das wäre es ganz gewiss nicht. Einen vollständigen Lebenslauf bereitzustellen, ist auch bei einer internen Bewerbung Ihre Aufgabe und diese umfasst auch das Aktualisieren Ihres schon existierenden Lebenslaufs.
Außerdem bietet dies ja auch die Chance, seinen zuvor noch nicht optimal ausgeführten Lebenslauf für die interne Bewerbung nachzubessern. Das macht nicht nur einen guten Eindruck, sondern es verbessert womöglich auch – gut ausgeführt – Ihre Chancen beim intern Bewerben. Worauf es bei einem überzeugend erstellen Lebenslauf auch für eine interne Bewerbung wesentlich ankommt, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Klüger bewerben, aber richtig! Wie die Bewerbung den Nerv der Personalentscheider trifft“. Mehr darüber.
Frage: Soll man sich ein Bewerbungsbuch kaufen oder reichen nicht einfach nur die Tipps im Internet?
Erfahren Sie hier mehr!
Mehr erfahren, direkt erhalten:
Werbeabschnitt für ausgewählte Anbieter
> bei Thalia*
> direkt im Online-Shop des herausgebenden Verlags*
> sowie darüber hinaus überall im Buchhandel.
*Keine bezahlte Werbung
Ebenfalls von mir erschienen:
Teilen: