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Oder sich doch einfach mit KI bewerben?

Sich zu bewerben beschränkt nicht nur auf ein paar gefällige Formulierungen im Anschreiben, einen 08/15-Lebenslauf, ergänzt durch ein paar Zeugnisse und Belege. Bewerben ist vielmehr ein Projekt. Es ist vielschichtig und erfordert vom Anfang bis zum Ende ein gut durchdachtes, wirkungsvolles und konsequent umgesetztes Konzept. Aspekte der Soziologie und Psychologie spielen dabei ebenso eine Rolle, wie ein grundlegendes Verständnis innerbetrieblicher Erfordernisse und Sichtweisen. Nur wer damit auf den verschiedenen Ebenen der Entscheidungsfindung im Personalauswahlprozess gleichermaßen zu überzeugen vermag, schöpft seine Möglichkeiten wirklich aus.

Eine KI-Bewerbung beschränkt sich hingegen auf ein zwar glatt formuliertes, aber zumeist belangloses Anschreiben sowie vielleicht noch auf einen standardisiert produzierten Lebenslauf. Nichts, was von anderen Bewerbern wirklich unterscheidet. Eine solche Bewerbung verschleiert eher den Blick auf die tatsächliche Persönlichkeit des Bewerbers. Und das wird von den Personalentscheidern, die eigentlich Besseres erwarten, durchaus wahrgenommen.

Auch fällt solch ein KI-Kartenhaus äußerst leicht in sich zusammen. Spätestens dann nämlich, wenn es zu einem Einstellungstest, einem Telefon-Interview, einem Vorstellungsgespräch oder einem Assessment Center kommt. Sobald man sich selbst live produzieren muss, ohne sich hinter KI verstecken zu können, wird ein ganz anderer Mensch sichtbar. Einer, der mit den geschönten Formulierungen des KI-Anschreibens gar nicht mehr in Übereinstimmung zu bringen ist. Wie sich eine solche Enttarnung bei den Personalentscheidern auf Ihre Bewerbungs-Chancen auswirken wird, können Sie sich leicht ausmalen.

Eine wirklich erfolgversprechende Bewerbung braucht daher nicht nur deutlich mehr, sondern auch gänzlich anderes: nämlich Überzeugenderes, Gewinnenderes und Authentischeres. Und damit sind wir wieder beim eingangs Gesagten angekommen: beim Bewerben als Projekt. Ein Projekt, bei dem es darum geht, in allen Phasen des Bewerbungsprozesses

  • sowohl auf allen Wirkebenen,
  • als auch persönlichkeitsgerecht
  • sowie durchgehend stimmig

den entscheidenden Nerv der Personalentscheider zu treffen.

Und das kann Ihnen keine KI abnehmen. Hier sind nur Sie selbst gefragt.

Um zu vermitteln, wie man als Bewerber die entscheidenden Wirkfaktoren für sich nutzen kann, habe ich den zweibändigen, aufeinander aufbauenden Ratgeber „Klüger bewerben, aber richtig!“ verfasst.

Wie der Titel schon andeutet, ist dies kein normaler Bewerbungsratgeber. Er vereint vielmehr mein als Insider gewonnenes Know-how aus der Personalauswahl mit verkäuferischen Überzeugungstechniken, die ich als Vertriebsprofi erworben habe. Eine nicht alltägliche Kombination zweier, sich gegenseitig ergänzender Wirkansätze.

Für Ihre umso schlagkräftigere Bewerbung!

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Klüger bewerben, aber richtig!

Wie die Bewerbung den Nerv der Personalentscheider trifft

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